usa: ein kulinarischer reisebericht - usa: un diario di viaggio culinario

Vor genau einem Monat setzten wir uns mit wenig Vorfreude in den Flieger, der uns nach San Francisco und für zweieinhalb Wochen in die Familienferien führte. Nach einem dreizehnstündigen trotzdem angenehmen und ruhigen Flug, fuhren wir mit einem Taxi in das Hotel an der Fisherman Warf in San Francisco. Nach genossener Aussicht aus dem Zimmer auf die Skyline von Downtown, konnten wir es nicht sein lassen sofort den Pier 39 aufzusuchen, um dort superfrischen Fisch zu essen. Ich und Giulio assen einen Fischermans Platter bestehend aus frittierten Lobster, Shrimps und Fischstücken. Am ersten ganzen Tag in den Vereinigten Staaten besuchten wir die Lombard Street, welche die Kinder aus einer TV-Kochsendung mit Gordon Ramsey (welchen wir später in Las Vegas wieder antreffen sollten), Gino D’Acampo und Fred Sirieix bereites kannten. Sie fanden es lustig nun selbst dort zu stehen. Gerade um die Ecke befanden wir uns fürs Mittagessen mitten in Chinatown. Die unzähligen Restaurants verbreiten fernöstliche Gerüche. Man vergisst fast ein wenig in den USA zu sein. Mittags assen wir dort authentisches chinesisches Essen, auf dem Tisch hatten wir Frühlingsrollen, Nudelsuppe, Dumplings, geröstete Ente, Schweinebauch und mehr, Der Gastgeber meinte bei der Bestellung, es sei «a lot of food», und traute uns wohl nicht zu, dass wir auch «a lot» essen würden. Fürs Abendessen machten die Kinder Bekanntschaft mit Corndogs.

Die Reise führte uns weiter in den Norden Kaliforniens. Unser Lieblingsmexikaner war leider bereits zu (wir waren schon vor zehn Jahren dort), Burritos gab es anderswo aber trotzdem, das erste von zahlreichen mexikanischen Essen auf der Reise.

Von dort aus fuhren wir nach Zentralorgen zu Tante Madeleine und Bob. Wir freuten uns fest darauf den amerikanischen Teil der Familie in die Arme zu schliessen und mit ihnen Ostern zu verbringen. Nach einem sehr herzlichen Empfang und eine Art Lime-Kondensmilch-Cheese-Cake zum Zvieri, gab es abends mexikanisch zu Essen, Tante Madeleine bereitete wunderbare Chiles Rellenos zu. An Ostern gingen wir zusammen beim lokalen Supermarkt, Fred Meyer, einkaufen. Die Unmenge und Vielfalt an Food in den Regalen und Kühlschränken zu sehen ist faszinierend. Zum Abendessen kauften wir Spargeln, welche von einem Orzo-Salat und Lachs begleitet wurden. Ich kaufte die Zutaten für eine Überraschung am Folgetag, Elvis Toasts. Nach einer Wanderung im Smith Rock State Park machte ich mich hinter die Zubereitung meiner Überraschung: Zum Nachtessen bereiteten meine Frau und die Kinder ein Steinpilzrisotto zu. Die trockenen Steinpilze dafür bestellte Madeleine auf Amazon. Da wir keine vegetarische Brühe im Haus hatten, bereitete ich eine Gemüsebouillon für das Risotto zu. Madeleine war begeistert vom Geschmack und der Farbe des Risottos und der Brühe. An nächsten Tag wurden wir von Madeleine und Bob ins High Desert Museum in Bend eingeladen. Das Mittagessen assen wir in der Buvette, bzw. im Restaurant des Museums. Für mich gab es dort meinen ersten Hamburger bzw. Cheeseburger. Auch in Amerika wird meine Theorie bestätigt, dass es an Buvetten die besten Hamburger zu essen gibt. Mit dem Rest der Brühe und des Orzos der Vortage, bereiteten wir am Abend eine Suppe zu, dies ersparte uns allen, aber vor allem Madeleine, die Strapazen eines weiteren Einkaufs und die Zubereitung einer Mahlzeit

Die Cousins und die Cousine meiner Frau leben in der Stadt Vancouver im Staat Washington. Um ein Treffen im drei Stunden entfernten Wohnort der Cousins zu ermöglichen, hat Madeleine zwei Übernachtungen in der Heathman Lodge in Vancouver gebucht. Vor dem Checkin trafen wir aber noch Cousine Juliet und ihren Sohn Herny zum Mittagessen in einem Restaurant am Columbia River. Zu unser aller Überraschung und Freude gab es auch dort mexikanisches Essen. Bob bestellte einen Margarita. Diesen Drink sollten wir in den Folgetagen noch mehrmals begegnen. Danach bekamen wir dann auch unser Essen. Alle waren davon begeistert. Ich bestellte Tacos mit Birria-Füllung. Dabei handelt es sich um die mexikanische Variante von Siedfleisch, es war himmlisch lecker! In der Heathman Lodge angekommen machte uns Madeleine das Angebot abends die Kinder zu hüten, damit Susanne und ich eine Datenight verbringen konnten. Wir haben das unerwartete und schöne Angebot gerne angenommen und haben gleich im sehr schönen hauseigenen Restaurant der Lodge gegessen. Für mich gab es frittierte Calamari-Ringe und ein grillierter Lachs mit Gemüse. So nahe am Pazifik konnte ich mir den Fisch nicht entgehen lassen. Auf ein Dessert verzichteten wir, allerdings tranken wir zusammen noch einen Spanish Coffee, den beide sehr mochten. Der einzige Programmpunkt des nächsten Tages war das Nachtessen bei Juliet zum Geburtstag des Cousins Patrick. Vorher machten wir einen Spaziergang an der schön hergerichteten Waterfront in Vancouver. Das warme Wetter lud die Kinder dazu ein eine Glace bzw. Icecream zu essen. Beide erhielten riesige Glacekugeln in schmackhaften modernen Geschmacksrichtungen. Juliet bereite fürs Nachtessen Tacos mit den unterschiedlichsten frischen Zutaten, wie Pico de Gallo, Avocado, Backfisch, Remoulade, Chimichurri, und weiteres zu. Ihr Mann Rodger bereitete für die Tacofüllung Portobello-Pilze, Hühnerbrust und Rindfleisch (Carne Asada) auf dem Grill zu und schnitt diese klein. Begleitet wurden die Tacos von Bier und – da haben wir sie wieder - Margaritas. Ich konnte kaum aufhören zu essen. Vor allem die Carne Asada war eine Offenbarung. Zurück «zu Hause» in Terrebonne genossen wir einen ruhigen Nachmittag und die sich zu Ende neigende Zeit mit Madeleine und Bob. Später holte Madeleine im Dorf erstaunlich feine Pizza für das Nachtessen. Das bereits letzte Essen in Terrebonne wurde durch Salat abgerundet.

Beim Abschiedsessen herrschte eine etwas bedrückte Stimmung. Alle waren traurig voneinander Abschied nehmen zu müssen, Madeleine und Bob luden uns neben dem Flughafen, zu Pancakes ein.

An Susannes Geburtstag ging es nach Tucson in den Süden von Arizona, fast an die Grenze zu Mexiko. An der Buvette bzw. im Restaurant des Saguaro National Parks assen die Kinder den nächsten Hamburger und Hotdog, ich kam auch in den unerwarteten Genuss eines gratis Hamburgers, weil die Bestellung falsch rausging. Nach dem Einkauf im Supermarkt assen wir am Abend selbstgemachte Sandwiches vor dem TV im Hotelzimmer. Am nächsten Tag suchten wir auf Google Maps ein Restaurant in Tucson Downtown aus. Die Wahl des Restaurants war ein Volltreffer. Es war schick, wider Mal mexikanisch, das teuerste auf unserer Reise und die Gerichte wurden modern interpretiert. Ich ass ein mexikanisches Surf and Turf bestehend aus dreierlei Tacos, einmal gefüllt mit Shrimps, einmal mit Lobster und einmal mit Rindfleisch. Die Tacos wurden überdeckt von drei verschiedenen Saucen. Alles traditionell begleitet von Bohnen und Reis. Es war himmlisch. Am nächsten Tag ging es nordwärts nach Scottsdale gleich neben Phoenix. Unterwegs zum nächsten Hotel kauften wir im Supermarkt, Trader Joe’s, die Zutaten für Sandwiches, welche wir abends im Hotelzimmer assen.

Zurück nach einer Tour im Monument Valley genossen wir vom Balkon unserer Lodge aus, die weltberühmte Aussicht, bevor wir im Restaurant auf dem Gelände essen gingen. Ich ass einen Navajo-Taco mit Chili con Carne. Der Taco war geschmacklich sehr gut, das Chili con Carne erinnerte mich an meines. Restlos alles, was sich auf unserem Tisch befand, war aber frittiert und sehr ölig. Vom Brotfladen unter meinem Chili, zum Fish and Chips, zu den Mozzarella-Sticks lagen alle Gerichte schwer auf dem Magen. So haben die Kinder nicht aufgegessen und wir produzierten gefühlt zum ersten und letzten Mal auf unserer Reise Foodwaste, denn auch auf den fettigen Doggybag hatte am nächsten Tag niemand Lust. Gegen Mittag verliessen wir die Navajo Nation in Richtung Route 66. Den Abend und die Nacht verbrachten wir in der kleinen Stadt Kingman. In Downtown scheint zwischen alten Restauranteinrichtungen und Oldtimern die Zeit etwas stehen geblieben zu sein. Wir assen In einem Vintage-Diner mit Schachbrett-Boden und den Sechzigern nachempfundener Einrichtung. Für mich gab es einen Hotdog, die Kinder assen abermals einen Hamburger und Susanne bestellte eine kleine Pizza mit Peperoni. Geleifert wurde fälschlicherweise eine grosse Pizza und leider entpuppten sich die Peperoni nicht als Gemüse, sondern als scharfe Wurst. So liessen wir uns diese Pizza fürs Mittagessen am nächsten Tag einpacken und Susanne bekam etwas später doch noch eine kleine vegetarische Pizza. Das letzte Ziel unserer Reise war das knapp zwei Stunden entfernte Las Vegas. Im Hotel und Casino New York, New York checkten wir ein. Die Fassade ist der Skyline von Manhattan nachempfunden, vorgelagert steht die Freiheitsstatue und der Foodcourt im inneren ist der Gassen des grossen Apfels nachempfunden. Ich genoss den Foodcourt, wo günstiges und sehr gutes Essen aus aller Welt angepriesen wurde. Ich bestellte dreierlei Bao Buns mit Schwein, Rind und Poulet. Es war ein grossartiger kulinarischer Abschluss unserer Reise nach Amerika.

Sogar auf dem Terminal des Flughafens in Las Vegas gibt es Spielautomaten. Dort habe ich sieben Dollar in eine Slot Maschine gegeben. Und tatsächlich gewann ich: Grossartige 14.86 Dollar, ein Plus von nicht ganz acht Dollar! Dieses Geld investierte ich gleich in meinen für lange Zeit letzten amerikanischen Hamburger und einem Bier, es war lecker.

Nun gehe ich auf einige Food Erlebnisse aus unseren Ferien speziell ein.

 

Esattamente un mese fa, con poche aspettative, siamo saliti a bordo dell'aereo che ci ha portato a San Francisco e per due settimane e mezzo alle nostre vacanze in famiglia. Dopo un volo di tredici ore, comunque piacevole e tranquillo, abbiamo raggiunto in taxi l'hotel sul Fisherman's Wharf di San Francisco. Dopo aver goduto della vista dello skyline del centro dalla nostra camera, non abbiamo resistito a recarci direttamente al Pier 39 per mangiare del pesce freschissimo. Io e Giulio abbiamo preso un piatto del pescatore composto da aragosta, gamberetti e pezzi di pesce fritti.

Nel nostro primo giorno completo negli Stati Uniti, abbiamo visitato Lombard Street, che i bambini conoscevano già grazie ad un programma televisivo di cucina con Gordon Ramsey (che avremmo incontrato di nuovo a Las Vegas), Gino D'Acampo e Fred Sirieix. I bambini erano divertiti di trovarsi in quell posto. Appena dietro l'angolo, ci siamo trovati nel centro di Chinatown per il pranzo. Gli innumerevoli ristoranti diffondono gli odori dell'Estremo Oriente. Quasi ci si dimentica di essere negli Stati Uniti. Abbiamo mangiato autentico cibo cinese a pranzo, con involtini primavera, zuppa di noodle, ravioli, anatra arrosto, pancia di maiale e altro ancora sul tavolo. Il padrone di casa ha detto, quando abbiamo ordinato, che era "molto cibo" e probabilmente non si fidava del fatto che avremmo mangiato "molto". Per cena, i bambini hanno fatto la conoscenza dei corndog.

Il viaggio ci ha portato più a nord, in California. Sfortunatamente, il nostro ristorante messicano preferito era già chiuso (ci eravamo stati dieci anni fa), ma abbiamo comunque mangiato dei burrito altrove, il primo di molti pasti messicani del viaggio.

Da lì ci siamo recati nel Oregon centrale per visitare la zia Madeleine e Bob. Non vedevamo l'ora di abbracciare la parte americana della famiglia e di trascorrere la Pasqua con loro.

Dopo un'accoglienza molto calorosa e una specie di cheesecake al latte condensato al lime per merenda, la sera abbiamo mangiato cibo messicano, la zia Madeleine ha preparato dei meravigliosi chiles rellenos.

A Pasqua siamo andati a fare la spesa insieme al supermercato locale, Fred Meyer. È affascinante vedere l'enorme quantità e varietà di cibo sugli scaffali e nei frigoriferi. Per la cena abbiamo comprato degli asparagi, che sono stati accompagnati da un'insalata di orzo e salmone. Ho comprato gli ingredienti per una sorpresa il giorno seguente, i toast di Elvis.

Dopo un'escursione allo Smith Rock State Park, mi sono dedicato alla preparazione della mia sorpresa:

Per cena, mia moglie e i miei figli hanno preparato un risotto ai funghi porcini. Madeleine ha ordinato i funghi porcini secchi su Amazon. Poiché non avevamo un brodo vegetale in casa, ho preparato un brodo vegetale per il risotto. Madeleine è rimasta entusiasta del gusto e del colore del risotto e del brodo.

Il giorno successivo, Madeleine e Bob ci hanno invitato a visitare l'High Desert Museum di Bend. Abbiamo pranzato alla buvetta o ristorante del museo. Lì ho mangiato il mio primo hamburger o cheeseburger. La mia teoria che le buvette abbiano i migliori hamburger è stata confermata anche in America.

Con il resto del brodo e dell'orzo dei giorni precedenti, abbiamo preparato una zuppa la sera, che ha risparmiato a tutti noi, ma soprattutto a Madeleine, il fastidio di un'altra spesa e della preparazione di un pasto.

I cugini di mia moglie vivono nella città di Vancouver, nello Stato di Washington. Per facilitare un incontro a casa dei cugini a tre ore di distanza, Madeleine ha prenotato due notti all'Heathman Lodge di Vancouver. Prima del check-in, però, abbiamo incontrato la cugina Juliet e suo figlio Herny per un pranzo in un ristorante sul fiume Columbia. Per sorpresa e gioia di tutti, anche li servivano cibo messicano. Bob ordinò un margarita. Avremmo incontrato questa bevanda molte altre volte nei giorni successivi. Poi abbiamo mangiato il nostro cibo. Tutti erano entusiasti. Io ho ordinato dei tacos con un ripieno di birria. Si tratta della versione messicana della carne bollita ed erano paradisiaci.

Quando siamo arrivati a Heathman Lodge, Madeleine si è offerta di occuparsi dei bambini la sera, in modo che io e Susanne potessimo trascorrere una serata fuori. Abbiamo accettato con piacere questa inaspettata e meravigliosa offerta e abbiamo cenato insieme nel ristorante molto bello del lodge. Ho preso anelli di calamari fritti e salmone alla griglia con verdure. Non potevo rinunciare al pesce così vicino al Pacifico. Non abbiamo preso il dessert, ma abbiamo bevuto insieme un caffè spagnolo, che ci è piaciuto molto.

L'unico punto del programma del giorno successivo era la cena da Juliet per il compleanno del cugino Patrick. Prima di ciò, abbiamo fatto una passeggiata sul lungofiume di Vancouver. Il sole caldo ha invitato i bambini a mangiare un gelato. Entrambi hanno preso enormi palline di gelato in gusti moderni e gustosi.

Juliet ha preparato dei tacos per cena con una varietà di ingredienti freschi come pico de gallo, avocado, pesce fritto, remoulade, chimichurri e altro. Suo marito Rodger ha grigliato funghi portobello, petto di pollo e manzo (carne asada) sul barbecue per il ripieno dei taco e li ha tagliati in piccoli pezzi. I tacos sono stati accompagnati da birra e - ci risiamo - da margaritas. Non riuscivo a smettere di mangiare. La carne asada, in particolare, è stata una rivelazione.

Tornati a 'casa' a Terrebonne, ci siamo goduti un pomeriggio tranquillo e il nostro tempo con Madeleine e Bob, che stava volgendo al termine. Più tardi, Madeleine ha preso una pizza incredibilmente deliziosa in paese per la cena. L'ultimo pasto a Terrebonne è stato completato da un'insalata.

L'atmosfera durante l’ultimo pranzo insieme era piuttosto cupa. Tutti erano tristi di doversi salutare, Madeleine e Bob ci hanno invitato a mangiare dei pancake vicino all'aeroporto.

Per il compleanno di Susanne, ci siamo recati a Tucson, nel sud dell'Arizona, quasi al confine con il Messico. I bambini hanno mangiato il loro ennesimo hamburger e l'hot dog alla büvetta o ristorante nel Parco Nazionale del Saguaro, e io ho anche avuto il piacere inaspettato di un hamburger gratuito perché avevano sbagliato l'ordine.

Dopo aver fatto la spesa al supermercato, la sera abbiamo mangiato dei panini fatti in casa davanti alla TV nella nostra camera d'albergo.

Il giorno successivo, abbiamo utilizzato Google Maps per trovare un ristorante nel centro di Tucson. La scelta del ristorante è stata un successo. Era chic, di nuovo messicano, il più costoso del nostro viaggio e i piatti erano interpretati in modo moderno. Ho mangiato un surf and turf messicano che consisteva in tre tipi di tacos, uno ripieno di gamberetti, uno di aragosta e uno di manzo. I tacos erano conditi con tre salse diverse. Il tutto tradizionalmente accompagnato da fagioli e riso. Era paradisiaco.

Il giorno successivo ci siamo recati a nord, a Scottsdale, proprio vicino a Phoenix. Durante il tragitto verso il prossimo hotel, abbiamo acquistato gli ingredienti per i panini al supermercato Trader Joe's, che abbiamo mangiato nella nostra camera d'albergo la sera.

Al ritorno, dopo un tour della Monument Valley, ci siamo goduti la vista dal balcone del nostro lodge, prima di mangiare nel ristorante della struttura. Io ho preso un taco Navajo con chilli con carne. Il taco era molto gustoso e il chilli con carne mi ricordava il mio. Tuttavia, tutto il cibo sul nostro tavolo era fritto e molto oleoso. Dalla focaccia di pane sotto il mio chilli, al fish and chips, ai bastoncini di mozzarella, tutti i piatti erano pesantissimi. I bambini non hanno finito il loro cibo e probabilmente abbiamo prodotto rifiuti alimentari per la prima e ultima volta durante il nostro viaggio, dato che nessuno ha avuto voglia di finire il cibo pesante neanche il giorno dopo.

Verso mezzogiorno abbiamo lasciato la Nazione Navajo in direzione della Route 66 e abbiamo trascorso la serata e la notte nella piccola città di Kingman. Nella zona del centro, il tempo sembra essersi fermato tra vecchi ristoranti e auto d'epoca. Abbiamo mangiato in un diner d'epoca con un pavimento a scacchi e un arredamento ispirato agli anni Sessanta. Io ho preso un hot dog, i bambini un altro hamburger e Susanne ha ordinato una pizza piccola con peperoni. Per errore ci è stata servita una pizza grande e purtroppo i peperoni non erano una verdura, ma si sono rivelati una salsiccia piccante. Così ci siamo portati quella pizza per il pranzo del giorno successivo e Susanne ha mangiato una piccola pizza vegetariana un po' più tardi.

L'ultima destinazione del nostro viaggio è stata Las Vegas, a poco meno di due ore di distanza. Abbiamo fatto il check-in all'Hotel e Casinò New York, New York. La facciata è modellata copiando lo skyline di Manhattan, la Statua della Libertà si trova di fronte e la food court all'interno è basata sui vicoli della Grande Mela. Mi sono goduto l'area ristorazione, dove venivano offerti cibi economici e molto buoni provenienti da tutto il mondo. Ho ordinato tre tipi di bao buns con maiale, manzo e pollo. È stata un'ottima conclusione culinaria del nostro viaggio in America.

Anche nel terminal dell'aeroporto di Las Vegas si può giocare. Ho messo sette dollari in una slot machine. E ho vinto: ben 14,86 dollari - un più di otto dollari! Ho immediatamente investito questo denaro nel mio ultimo hamburger americano per molto tempo e in una birra: è stato delizioso.

Ora approfondirò alcune esperienze gastronomiche della nostra vacanza.


elvis toast

Es soll das Lieblingstoast von Elvis Presley gewesen sein. Zubereitet werden diese mit Butter, Bacon, Erdnussbutter und Banane. Im TV pries Joe Bastianich in seiner Sendung Foodish dieses Toasts als den «Taste of America» an. Entsprechend war ich überrascht, dass weder Madeleine noch Bob das Elvis Toast kannten. Madeleine und ich waren vom Geschmack positiv überrascht, auch wenn mein Bacon gerade etwas zu knusprig geworden war. Bob hat auch einen Viertel des Toasts versucht, blieb aber gegenüber der sehr gewagten Kombination an Zutaten weiterhin skeptisch. Er meinte spassend, Elvis müsse wohl auf Drogen gewesen sein, als er das Sandwich erfand. Später in der Reise lernte ich von anderen amerikanischen Verwandten, dass die Kombination von Erdnussbutter und Banane tatsächlich ein beliebter amerikanischer Klassiker sei. Ich überlasse es euch selbst das Elvis Toast zu versuchen und zu beurteilen.

 

Si dice che fosse il toast preferito di Elvis Presley. Viene preparato con burro, pancetta, burro di arachidi e banana. Nel suo programma televisivo Foodish, Joe Bastianich ha elogiato questo toast come il "Gusto dell'America". Mi ha quindi sorpreso che né Madeleine né Bob conoscessero l’Elvis Toast. Io e Madeleine siamo rimasti piacevolmente sorpresi dal sapore, anche se il mio bacon era diventato un po' troppo croccante. Anche Bob ha assaggiato un quarto del toast, ma è rimasto scettico sulla combinazione molto audace di ingredienti. Ha commentato scherzosamente che Elvis doveva essere sotto l'effetto di droghe quando ha inventato il panino. Più tardi, durante il viaggio, ho appreso da altri parenti americani che la combinazione di burro di arachidi e banana è davvero un classico americano molto popolare. Lascio a voi il compito di provare a giudicare l'Elvis Toast.

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margarita

Im Restaurant mit dem lustigen Namen «Who Song & Larry’s» am Columbia River in Vancouver, trafen wir uns zum Mittagessen mit der Cousine meiner Frau und ihren Sohn. Auf den Tischen des Restaurants wurde Werbung für Monday Margarita zum halben Preis gemacht. Bob liebt Margaritas und konnte der Versuchung nicht widerstehen. Als er der den Drink serviert bekam, meinte Bob, es sei eigenartig, denn dieser Monday Margarita schmecke wie ein normaler Margarita und wunderte sich, was diesen Monday Margarita ausmachen würde. Dies sorgte für grosse Lacher und Madeleine löste das Rätsel für ihn auf. Am Montag gibt es Margaritas zum halben Preis, an den anderen Tagen zahlt man den gesamten Preis dafür. Dieses Missverständnis liess dem  schlauen Bob noch lange keine Ruhe und wurde zum Running Gag für die restlichen Tage. Dazu kam noch, dass der normale Margarita doppelt so teuer war, als Bob angenommen hatte. Es war eine ultralustige Situation. Margaritas sollten wir in den Folgetagen noch mehrmals begegnen.

 

Al ristorante dal nome buffo "Who Song & Larry's" sul fiume Columbia a Vancouver, ci siamo incontrati per il pranzo con la cugina di mia moglie e suo figlio. Sui tavoli del ristorante venivano pubblicizzati dei monday margarita a metà prezzo. Bob adora i margarita e non ha resistito. Quando gli è stato servito il drink, Bob ha commentato che era strano, perché quel monday margarita aveva lo stesso sapore di un margarita normale, e si è chiesto cosa lo rendesse speciale. Questo ha scatenato molte risate e Madeleine gli ha svelato il mistero. Il lunedì i margarita costano la metà; negli altri giorni si pagano a prezzo pieno. Questo equivoco ha continuato a tormentare l'astuto Bob, che fu spesso preso in giro per questo malinteso nei giorni successivi. Come se non bastasse, il margarita normale costava il doppio di quanto Bob si aspettasse. È stata una situazione incredibilmente divertente. Avremmo incontrato i margarita diverse altre volte nei giorni successivi.

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pancakes

Nach sieben Tagen bei und mit Tante Madeleine und Bob, fuhren wir gegen Mittag bereits zum Flughafen in der Nachbarstadt Redmond. Dort gaben wir unser Mietauto ab. Später kamen Madeleine und Bob nach. Sie luden uns in ihre Lieblings-Frühstucks-Beiz, zu Pancakes ein. Beim Abschiedsessen herrschte eine etwas bedrückte Stimmung. Alle waren traurig voneinander Abschied nehmen zu müssen, zusätzlich waren wir gestresst vom bevorstehenden Flug und den damit verbundenen Sicherheitschecks. Trotzdem waren alle dankbar für die gemeinsam verbrachte Zeit und die Erlebnisse. Ich denke, dass alle noch lange davon Energie zehren werden. Die Pancakes waren megalecker und wurden in den unterschiedlichsten Variationen mit einer schier unendlichen Anzahl von Beilagen serviert. Ich erinnerte mich dabei daran, dass meine Frau zu Hause das amerikanische Rezept für die Pancakes von Tante Madeleine irgendwo noch aufbewahrt. Es ist Zeit, dieses vorzustellen.

 

Dopo sette giorni, passati con la zia Madeleine e Bob, verso mezzogiorno siamo andati all'aeroporto nella vicina città di Redmond. Lì abbiamo riconsegnato l'auto a noleggio. Più tardi, Madeleine e Bob si sono uniti a noi. Ci hanno offerto dei pancake nel loro locale preferito per la colazione. L'atmosfera durante il nostro ultimo pranzo insieme era un po' malinconica. Eravamo tutti tristi di doverci salutare, e anche un po' stressati per il volo imminente e i relativi controlli di sicurezza. Ciononostante, eravamo tutti grati per il tempo trascorso insieme e per le esperienze condivise. Credo che tutti ne trarremo ispirazione e energia per molto tempo. I pancake erano incredibilmente deliziosi e serviti in tantissime varianti, accompagnati da un'infinità di contorni. Mi sono ricordato che mia moglie ha ancora da qualche parte a casa la ricetta dei pancake americani di zia Madeleine. È arrivata l’ora di presentarla.

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cheese cake

Das letzte Ziel unserer Reise war Las Vegas. Dort verbrachten wir etwa eineinhalb Tage. Vom ersten bis zum letzten Augenblick in der Stadt, kamen wir kaum aus dem Stauen heraus. Die Stadt ist eine einzige Reizüberflutung. Überall flimmern Bildschirme. Überall blinken Lichter. Es herrscht ständiger Verkehrslärm und von überall her erschallt laute Musik. Auf den Strassen wimmelt es von Leuten, teilweise die skurrilsten Kreaturen. Leicht bekleidete mit farbigen Federn geschmückte Mädchen versuchen für Geld Fotos mit Touristen zu schiessen. Auf den Strassen aber auch in den Casinos wird, im Gegensatz zum Rest der USA, Alkohol konsumiert und geraucht. Die Hotels sind grosse Kulissen und anderen Städten nachempfunden, so finden sich auf dem Strip (gewissermassen die Hauptstrasse von Las Vegas) auf engstem Raum, Venedig, Paris, Rom oder New York. In letzterem checkten wir ein. Die Fassade ist der Skyline von Manhattan nachempfunden, vorgelagert steht die Freiheitsstatue und der Foodcourt im inneren des Hotels und Casinos ist der Gassen des grossen Apfels nachempfunden. Das gesehene ist fast nicht einzuordnen. Ich genoss den Foodcourt, wo günstiges und sehr gutes Essen aus aller Welt angepriesen wurde. Es war ein grossartiger kulinarischer Abschluss unserer Reise nach Amerika. In einem der Zahlreichen Shops im riesigen Hotel kauften wir Souvenirs und Mitbringsel. So werden wir meiner Tante bald eine kleine Freiheitsstatue übergeben. Auch ein wenig als Dank dafür, dass sie mir ihr Rezept für dieses grossartige Cheesecake übergeben hat – eine New Yorker Food Ikone.

 

L'ultima destinazione del nostro viaggio è stata Las Vegas. Vi abbiamo trascorso poco più di un giorno. Siamo rimasti a bocca aperta dal primo all'ultimo momento. La città è un grande sovraccarico sensoriale. Ovunque sfarfallano schermi e lampeggiano luci. Il rumore del traffico è costante e musica ad alto volume proviene da ogni locale. Le strade sono piene di persone, alcune delle quali sono le creature più bizzarre. Ragazze poco vestite e ornate di piume colorate cercano di scattare foto con i turisti in cambio di denaro. A differenza del resto degli Stati Uniti, si beve alcol e si fuma per strada e nei casinò. Gli hotel sono grandi scenografie e modellati a tema di altre città. Quindi sulla Strip (la via principale di Las Vegas, per così dire) si trovano Venezia, Parigi, Roma o New York in pochi metri. Abbiamo fatto il check-in in quest'ultimo. La facciata è modellata secondo la skyline di Manhattan, la Statua della Libertà si trova di fronte e l'area ristorazione all'interno dell'hotel e del casinò è modellata copiando i vicoli della Grande Mela. Quello che si vede è quasi impossibile da classificare. Mi è piaciuta molto l'area ristorazione, dove venivano offerti cibi economici e molto buoni provenienti da tutto il mondo. È stata un'ottima conclusione culinaria del nostro viaggio in America. Abbiamo acquistato souvenir e regali in uno dei numerosi negozi dell'enorme hotel e casinò. Presto regaleremo una piccola Statua della Libertà a mia zia. Anche un piccolo ringraziamento per avermi trasmesso la sua ricetta di questa fantastica cheesecake, un'icona culinaria di New York.

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